Berichte von 06/2016

Track season!

16Juni2016

Track & field/Leichtatlethik ist jetzt schon seit ein paar Wochen vorbei. Ich hatte so viel Spaß und könnte mir kein besseres Team vorstellen! Hier an meiner High school konnte ich lernen wie es ist mit Trainern zu arbeiten, die jeden unterstützen und auf ein oder zwei Disziplinen spezialisiert sind und so einen besser unterstützen konnten. Unser head Coach Bevers wurde von allen gemocht und bewundert. Er sich für jeden Zeit genommen und was gesagt, wenn etwas gesagt werden musste. Mein Long Distance Coach Thygesen hat mich immer motiviert und mir geholfen wenn ich verletzt war. Auch mein Hochsprung Coach Johnson war immer für mich da. Sie hat mir bei jedem meet zugeschaut, obwohl ich oft die einzige für Hochsprung war und sie hat immer mir Tipps gegeben und mich aufgebaut wenn ich enttäuscht war. Auch mit meinen team mates hatte ich immer Spaß und ich werde sie alle vermissen!



Louisa, me and my Long Distance friends Savannah and Delilah



Boys 400m at districts 



Pictures from the Bellingham Invitational



Hurdle crew at Districts



My first medal in high jump and practice at summer temperatures 
NMHS Track & Field team 2016



Pole vault champion district 3

Unterschiede USA - Deutschland

02Juni2016

In den fast 10 Monaten, die ich hier in den Staaten verbracht habe, habe ich einige Unterschiede festgestellt. Also dachte ich, ich werde eine kleine Liste erstellen.

1. Tips/Trinkgeld


In Deutschland und vielen anderen Ländern der Kunde gibt der Bedienung nur für besonders guten Service ein kleines Trinkgeld (aufrunden oder bis maximal 5€). In Amerika die Bedienung ist auf Trinkgeld/Tips angewiesen, da ihr Lohn nur mit dem Trinkgeld eingerechnet den Mindestlohn einhält. In der Regel gilt 15-20% der Rechnung wird als Trinkgeld gegeben.

2. Free Refills


Jeder Exchange student den ich kenne nutzt die Free Refills, auch wenn man man nicht mehr durstig ist. Just because you can! In fast jedem Restaurant in der USA kann man sein Getränk beliebig oft auffüllen. Da in anderen Ländereien für jedes neues Getränk gezahlt werden muss, sind Ausländer in Amerika meist begeistert. 

 

3. Price tags/Preisschilder



Wenn man in Deutschland ein Produkt kaufen will, das 2,49 euro kostet, dann muss mann auch nur 2,49 an der kasse bezahlen. In den USA hingegen is t=die Sales tax nicht miteinberechnet. Wenn man also etwas für $2,49 kaufen möchte, muss man am Ende, je nach Staat unterschiedlich, ein paar cents mehr zahlen. Am Anfang musste ich mich echt dran gewöhnen und es nervt mich immernoch ein bisschen.

 

4. public bathroom stalls/öffentliche Toiletten



Zugegeben öffentliche Toiletten sind nie wirklich verlocken. In Deutschland jedoch ist das relativ privat und ungestört. Hier in Amerika ist meistens eine ungefähr zwei cm breite Lücke zwischen Klotüre und der Wand. und ja wenn man auf dem Klo sitzt und die Leute draußen sehen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dih sehen können ziemlich groß.

 

5.Pledge allegiance und die Flagge



Ja wir Deustchen sind auch manchmal ein bisschen patriotisch and während der Fußball WM kann man die deutsche Flagge überall sehen. Wer einam in einer amerikanischen High school war, weiß, dass das verglichen harmlos ist. In jeden Klassenzimmer un den Gängen kann man eine Flagge finden und jeden morgen am Anfang der ersten Stunde steht jede Person in der Schule der Flagge zugewndt und sagt die Pledge alligegiance. (I pledge allegiance to the flag of the United State of America and to the rupublic for which it stands, one nation under god, indevisible, with liberty and justice for all. 

 

6. Distances/oder wie weit weit weg ist


30 minuten fahren, ist ganz in Ordnung, aber sobald es länger ist, ist es für Deutsche mehr oder weniger lang. Um zum nächsten Supermarkt zu fahren sind 30 min schon viel zu lang. In Amerika hingegen ist alles in 20 min Reichweite mit dem Auto noch fast Nachbarschaft oder gleich um die Ecke. Niemand beschwert sich über eine 1,5 h Fahrt zur nächsten Mall oder 10 h Fahrt um Verwandte zu besuchen. Die günstigeren Benzinpreise könnten ein Grund dafür sein, aber vielleicht liegt es auch daran, dass das Land so riesig groß ist.